Antidoping

Swiss Cycling bekämpft jede Form von Doping, unterstützt die Dopingbekämpfung und arbeitet dabei eng mit Swiss Sport Integrity zusammen. Die Medikamentenabfrage gibt auf einfache Weise darüber Auskunft, ob eine Substanz oder Anwendung verboten oder bedingt zugelassen und/oder ob diese Regelung im- oder auch ausserhalb des Wettkampfes gilt (Ausnahme siehe unten). Müssen Sporttreibende aus gesundheitlichen Gründen eine gemäss Dopingliste verbotene Substanz einnehmen oder eine verbotene Methode anwenden, gibt es die Möglichkeit, einen Antrag für eine Ausnahmebewilligung zu therapeutischen Zwecken (ATZ) zu stellen.

 

Dopingliste gültig ab 1. Januar 2022

Aufführung aller Änderungen

 

Ausnahme Tramadol

Für den Wirkstoff Tramadol gilt im Radsport eine verschärfte Regelung. Gemäss den Medical Rules der UCI (Reglement Teil XIII) Artikel 13.3.066  und folgende gilt der Tramadol als verbotene Substanz.

Die Medikamentenabfrage deklariert Tramal respektive Tramadol als nicht verbotene Substanz aus, da sich diese auf den allgemein gültigen WADA Code das Doping-Statut sowie auf die generelle Dopingliste stützt. Medikamente mit dem Wirkstoff Tramadol (z.B. Nobligan, Tiparol, Topalgic, Tradolan, Contramal, Tramal, Ultram, Ixprim) sind aber im Radsport im Wettkämpfen verboten.  Da Tramadol als Nebenwirkung Schwindel, Schläfrigkeit und Unaufmerksamkeit hervorrufen kann, ist dies die mit dem Wettkampfsport unvereinbar ist.

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