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Tour de France

Schmid glänzt auch in den Bergen

Mauro Schmid weiss derzeit auf fast jedem Terrain zu überzeugen. Bild: Keystone-SDA

Bei der Tour de France-Bergankunft in Orcières-Merlette muss sich Mauro Schmid einzig Richard Carapaz geschlagen geben. Wie tags zuvor im Sprint lässt der Zürcher zahlreichen Spezialisten das Nachsehen.

Richard Carapaz hat die 18. Etappe der diesjährigen Tour de France nach einer Attacke vier Kilometer vor dem Ziel gewonnen. Der 33-Jährige aus Ecuador jubelte nach der ersten von drei anspruchsvollen Alpen-Tagen bei der Bergankunft in Orciéres-Merlette. 

Carapaz, lange Teil einer Fluchtgruppe, in der sich auch Mauro Schmid befand, feierte seinen insgesamt zweiten Tour-Etappensieg. Nach 185,2 Kilometern wurde Schmid Zweiter, der US-Amerikaner Matteo Jorgenson Dritter. 

Es ist Schmids zweiter zweiter Platz innert 24 Stunden. Am vergangenen Freitag hatte er die 13. Etappe souverän für sich entschieden. «Carapaz war ganz klar der Stärkste in dieser Gruppe. Ich war sehr glücklich darüber, überhaupt in dieser Fluchtgruppe dabei zu sein», sagt Schmid.

Yannis Voisard erreichte das Ziel mit der Gruppe mit Leader Tadej Pogacar und seinen ersten Verfolgern. In der Gesamtwertung zog Carapaz am Jurassier vorbei, Voisard liegt nun auf Platz 11. sda

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