WM Abu Dhabi

Rehacek im Final, Leiser und Studer nahe dran

Kouzma Rehacek kämpft am Samstag um Medaillen. Bild: UCI

In den samstäglichen Finals anlässlich der Urban Cycling Championships in Abu Dhabi ist das Schweizer Trial-Nationalteam durch Junior Kouzma Rehacek vertreten. Das Niveau an dieser WM sei «wohl so hoch wie nie zuvor», hielt Nationaltrainer Jérôme Chapuis fest.

In den Halbfinals der Elite-Kategorien haben die Schweizer Trial-Spezialisten am Freitag an der WM in Abu Dhabi gute Leistungen gezeigt, sich aber nicht für die Finals vom Samstag qualifiziert. Lucien Leiser landete in der 20-Zoll-Kategorie auf Rang 8, vom Final der besten 6 trennten den Routinier aus dem Kanton Jura lediglich 30 Punkte. In der 26-Zoll-Kategorie reihten sich Tom Blaser, Vito Gonzalez und Loic Vuillème bei 30 Teilnehmern auf den Plätzen 10, 12 und 14 ein. Der 25-jährige Berner Blaser verpasste den Finaleinzug um 60 Zähler.

Das Niveau sei in beiden Kategorien enorm hoch gewesen – «wohl so hoch wie nie zuvor», befand Jérôme Chapuis, der mit Pascal Benaglia das Nationaltrainergespann bildet. «Lucien und Tom hatten sich die Finalteilnahme zum Ziel gesetzt. Beide fuhren sehr gut, bei beiden wären Top-6-Plätze möglich gewesen.» Letztlich seien beiden ein paar kleine Fehler zu viel unterlaufen.

Junior Kouzma Rehacek hatte sich am Donnerstag in der 26 Zoll-Kategorie als Vierter für den Final qualifiziert; der 18-jährige Waadtländer gehört am Samstag zum Kreis der Podestplatzkandidaten. Knapp am Final vorbei fuhr Debi Studer. Die erfahrene Baslerin zeigte eine gute Leistung und beendete den Wettkampf auf Rang 8. «Nachdem es Kouzma und Debi im Team-Event nicht gut gelaufen war, vermochten sie sich im Einzelwettkampf deutlich zu steigern. Nun konnten sie zeigen, was sie zu leisten imstande sind, liess Chapuis verlauten.

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