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Nations Cup St. Petersburg

Zwei Podestplätze am Schlusstag

Pech in der Einzelverfolgung, Bronze im Omnium: Claudio Imhof hat in St. Petersburg starke Leistungen gezeigt. Bild: Arne Mill

Das Schweizer Bahn-Nationalteam hat am Nations Cup in St. Petersburg einen guten Eindruck hinterlassen – insbesondere am Schlusstag: Michelle Andres und Aline Seitz belegten im Madison Rang 3, Claudio Imhof wurde im Omnium Dritter.

Beim ersten bedeutenden internationalen Kräftemessen auf der Bahn seit den Europameisterschaften 2020 in Plovdiv wusste das ohne die Olympiateilnehmer angetretene Schweizer Bahn-Nationalteam zu überzeugen. Anlässlich des Nations Cup-Events im russischen St. Petersburg reihte sich Claudio Imhof im sonntäglichen Omnium als Dritter ein. Für den Thurgauer war das Podest bereits am Freitagabend in der Einzelverfolgung in Griffnähe gewesen. Im Rennen um den Bronze-Platz holte der Routinier seinen Kontrahenten Davide Plebani ein, realisierte dies aber nicht, weil er sich in der Aero-Position befand, daher nicht nach vorne schaute. Imhof fuhr dem Italiener ins Hinterrad und kam zu Fall; Rang 3 ging an Plebani.

Seitens der Frauen waren Michelle Andres und Aline Seitz für das Schweizer Highlight besorgt; die Aargauerinnen erreichten im sonntäglichen Madison den dritten Platz. Andres hatte bereits als Fünfte des Ausscheidungsfahrens eine starke Leistung gezeigt. Ebenfalls Rang 5 resultierte für Fabienne Buri in der Einzelverfolgung. Die Bernerin war erstmals auf höchster Ebene – beim Nations Cup handelt es sich um das Nachfolgeformat des Weltcups – eingesetzt worden.

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