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Tour de l’Avenir

Solider Auftritt des U23-Nationalteams

Das Schweizer Team an der Tour de l’Avenir: Nils Brun, Felix Stehli, Fabian Weiss, Jakob Klahre, Robin Donzé und Arnaud Tendon (von links). Bild: zvg

Das Ensemble von Swiss Cycling hat sich an der Tour de l’Avenir gut verkauft. Was fehlte, war der Ausreisser nach oben.

Die Tour de l’Avenir gilt als Tour de France der U23-Kategorie, das Niveau ist entsprechend hoch. Für die verhältnismässig junge Auswahl von Swiss Cycling ging es vornehmlich darum, sich in diesem zehn Etappen umfassenden Rennen zu bewähren, Erfahrungen zu sammeln und nach Möglichkeit das eine oder andere gute Resultat zu erreichen.

Letzteres sei nur bedingt geglückt, sagt Nationaltrainer Michael Albasini, auf den zehnten Rang von Arnaud Tendon in der dritten Etappe als Bestergebnis hinweisend. «Manchmal waren wir im entscheidenden Moment nicht präsent, zwei, drei Male hatten wir auch Pech.» Unter dem Strich ist der Thurgauer mit den Darbietungen aber nicht unzufrieden. «Die Athleten haben registriert, was es noch zu tun gibt, wie hoch die Latte in solchen Rennen liegt. Das sind wertvolle Erlebnisse, die ihnen helfen werden, sich zu entwickeln.»

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