Trial-Wettkämpfe

Finanzielle Entlastung für die Veranstaltenden von Trial-Wettkämpfen

Der Schweizer Trial-Nachwuchs ist vorhanden, die Anzahl der Wettkämpfe jedoch stagnierend bis rückläufig.

Die Anzahl der hierzulande stattfindenden Trial-Wettkämpfe ist stagnierend bis rückläufig. Um diese Tendenz zu stoppen und die Durchführung von Anlässen attraktiver zu mach, sind die Veranstaltergebühren gesenkt worden. Damit die Dienstleistungen seitens des Verbandes aufrechterhalten werden können, werden die Lizenzen im Jahr 2022 etwas teurer.

Die Herausforderungen für die Veranstalter von Radsportwettkämpfen werden, nicht nur aufgrund der auf der Corona-Pandemie beruhenden Einschränkungen, immer grösser. Einerseits ist die finanzielle Belastung für die Organisation von Trial Wettkämpfen dabei besonders hoch, weil der Bau der verschiedenen Sektoren mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Anderseits wird es für die Veranstalter immer schwieriger, genügend freiwillige Helfer zu mobilisieren.

Um der stagnierenden bis rückläufigen Anzahl der Veranstaltungen Einhalt zu gebieten, entschied die Fachkommission, die Veranstaltergebühren, welche dem Verband entrichtet werden müssen, zu senken. Diese Reduktion ist bereits in diesem Jahr erfolgt.

Damit trotz dieser Reduktion mit einem ausgeglichenen Budget gearbeitet werden kann und die Dienstleistungen seitens des Verbandes im gewohnten Umfang aufrechterhalten werden können, wird der Preise für die Lizenz um 20 Franken erhöht. Diese Massnahme wird im Jahr 2022 umgesetzt.

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