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WC Crans-Montana

Erfreuliche Perspektiven für das Schweizer Cross-Country-Team

Rang 4 im Short Track: Dario Lillo war am Freitag für das beste Schweizer Ergebnis besorgt. Bild: Maxime Schmid

Am Wochenende erlebt die Cross-Country-WM-Strecke 2025 ihre Feuertaufe. Der Kurs in Crans-Montana erfordert technisches Geschick, was den Einheimischen entgegenkommt. Eröffnet worden ist der Heim-Weltcup am Freitag mit den Short Track-Rennen der U23-Kategorie.

Die Hauptprobe ist gleichzeitig eine Premiere – auch für die Athletinnen und Athleten aus der Schweiz. Gewiss, vor Jahresfrist sind in Crans-Montana die Landesmeisterschaften im Cross-Country ausgetragen worden. Damals war der Kurs, auf dem im nächsten Jahr die WM-Medaillen vergeben werden, jedoch erst in Teilen rennbereit. Nun wird der Parcours im Weltcup erstmals in voller Länge befahren. In technischer Hinsicht handle es sich um eine überaus anspruchsvolle Strecke – insbesondere bei nassen Verhältnissen, lautet das Fazit der Protagonisten. Was aus Schweizer Sicht erfreulich ist, weil die Athletinnen und Athleten von Swiss Cycling technisch zu den Besten im Feld gehören.

Anlässlich der U23-Short Track-Konkurrenzen vom Freitagnachmittag waren die Schweizer präsent, ganz vorne reihten sich jedoch andere ein. Der St: Galler Dario Lillo sorgte mit Rang 4 für das beste Ergebnis; Finn Treudler und Luke Wiedmann landeten auf den Rängen 6 und 7. Bei den Frauen schafften es Ginia Caluori (8.) und Elina Benoit (10.) in die Top Ten. Die Elite ist am Wochenende an der Reihe – am Samstag im Short Track und tags darauf im Cross-Country; die Wettkämpfe können auf SRF zwei (Samstag) respektive SRF info (Sonntag) live verfolgt werden. sda/SC

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