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EM Zolder

Die Schweizerinnen eröffnen die EM mit Landesrekord

Der Frauen-Vierer ist in Zolder so schnell wie nie zuvor unterwegs. Bild: Arne Mill

Am ersten Tag der Europameisterschaften in Zolder gelingt dem Frauen-Vierer die angestrebte Verbesserung des Schweizer Rekords. Auch das Männer-Quartett zeigt eine gute Leistung.

Dem Schweizer Bahn-Nationalteam ist der Auftakt zu den Europameisterschaften in Zolder (BEL) geglückt. In der Qualifikation der Mannschaftsverfolgung unterbot das Ensemble mit Fabienne Buri, Jasmin Liechti, Annika Liehner und Aline Seitz den aus dem Jahr 2023 stammenden Schweizer Rekord um rund anderthalb Sekunden. Die neue Bestmarke von 4:20,221 Minuten bescherte dem Quartett den vierten Platz; in der Hauptrunde vom Donnerstagnachmittag treffen die Schweizerinnen auf Qualifikationssieger und Weltrekordhalter Deutschland.

Der Schweizer Männer-Vierer beendete die Qualifikation etwas überraschend auf dem dritten Platz. Das neu formierte Quartett mit Noah Bögli, Alex Vogel sowie den U23-Athleten Mats Poot und Pascal Tappeiner legte die vier Kilometer in 3:54,205 Minuten zurück. In der Hauptrunde kommt es zum Vergleich mit dem Mitfavoriten Grossbritannien.

In der Abendsession wurden die ersten Finals ausgetragen. Dabei reihte sich die 20-jährige Urnerin Lorena Leu im Scratch auf Platz 8 ein. Der 19-jährige Luzerner Luca Bühlmann landete im Ausscheidungsfahren auf Rang 18.

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