Nicolas Siegenthaler neuer Projektleiter Leistungssport

Ausgezeichneter Fachmann als neuer Projektleiter Leistungssport bei Swiss Cycling

Swiss Cycling sicherte sich das  Know-How  von Nicolas Siegenthaler, der schon mehrfach für seine Arbeit als Radsporttrainer und Fachspezialist ausgezeichnet wurde. Siegenthaler ersetzt bei Swiss Cycling Sarah Benzoni, welche eine Stelle beim Centro Sportivo in Tenero angetreten hat.

Fachkompetenz und Radsportbezug geniessen höchste Priorität bei Swiss Cycling. Nicolas Siegenthaler bietet beides. Als Trainer mehrerer Top Athleten ist ein starker Radsportbezug gegeben. Dazu gilt Siegenthaler als Fachspezialist bei Trainingsfragen und betreut für Swiss Cycling bereits einzelne Teile bei Projekten mit dem VBS/BASPO (Spitzensport RS). Nicolas Siegenthaler wird ab 1. Mai Sarah Benzoni ersetzen und in einem 50% Pensum  dringende Projekte von Swiss Cycling mit dem BASPO/VBS und Swiss Olympic ausarbeiten, betreuen und umsetzen. Er erhielt dafür einen Vertrag bis Sommer 2009. Zu diesem Zeitpunkt will Swiss Cycling die Projektestände analysieren und eine gezielte Anstellung in einem zu bestimmenden Bereich  festlegen.

Durch den Wechsel von Sarah Benzoni zum Centro Sportivo in Tenero geht Swiss Cycling Hintergrundwissen und administratives Know-how verloren. Chef Leistungssport Roland Richner ist aber überzeugt, dass dank dem grossen Erfahrungsschatz von Nicolas Siegenthaler alle dringenden Projekte rasch angepackt und umgesetzt werden können. Was die zweiten 50% der früheren Stelle von Sarah Benzoni betreffen, wird Swiss Cycling eine interne Lösung im Administrationsbereich der Geschäftsstelle wählen und im Moment nicht die ganzen 50% ersetzen. Mit diesem nur teilweisen Ersatz ist Swiss Cycling im Leistungssportbereich noch stärker unterbesetzt und muss sobald es die finanzielle Lage erlaubt personell aufrüsten.

Swiss Cycling muss im Bereich Leistungssport dringend Projekte erarbeiten um den Athleten weiterhin die Möglichkeit zu bieten eine Spitzensport RS und Spitzensport WKs machen zu können. Dazu verlangt das VBS umfassende und nachhaltige Prozessabläufe, indem sehr viele Komponenten und Bereiche eingebunden sind. Ebenso ist die Betreuung der Spitzensportler in der RS und den WKs im Rahmen eines Gesamtprojektes zu organisieren. Der neue Projektleiter Leistungssport wird sich diesen Fragen als erstes widmen, bevor weitere Projekte für den Leistungssport und in Zusammenarbeit mit Swiss Olympic angepackt werden können.